2019

10. Hochfränkische Wochen der Seelischen Gesundheit
vom 10.10. bis 12.11.2019

Aktionsbündnis Seelische Gesundheit Hochfranken

>> Programm zum Runterladen und Ausdrucken


Haben Sie Fragen?

Reiner Hager, Tel. 0160/7651101 oder 09286/411
reiner_hager@freenet.de oder an
info@aufwind-hochfranken.de

Eigene Veranstaltungen von uns zu den Wochen der seelischen Gesundheit:

Rückblicke
„Mal gut, mehr schlecht“
Sensible Einsichten in die Innenwelten der Depression. Fotografie, Vortrag, Gespräch.

In einer beeindruckenden PP-Präsentation haben Frau Klein und Frau Fröhlich das Publikum auf eine Reise in die Gefühlswelt depressiver Menschen mitgenommen. Die großformatigen Bilder wurden ergänzt durch kurze, aber auch längere autobiographische Aussagen von Betroffenen.

In der anschließenden Gesprächsrunde haben die Zuhörer durch Frau Klein die Vorgehensweise in dem Projekt erfahren und auch, wie sich die Zusammenarbeit zwischen Frau Klein und Frau Fröhlich entwickelt hat. Letztere hat einen sehr offenen Einblick in Ihre Erkrankung und den Weg der Heilung gegeben, an der ihre Mitarbeit in dem Projekt großen Anteil hatte. Ziel des Projekts, das von der Deutschen Depressionsliga und der Barmer Krankenkasse unterstützt wird, ist es, die Krankheit Depression sichtbar zu machen und ins Bewusstsein der Bevölkerung zu heben.



Mehr Info: www.malgutmehrschlecht.de
und www.noraklein.de


DO, 24.10. um 18:30 Uhr in Hof
Pavillon der Münch-Ferber-Villa
Lesung mit Christiane Wirtz aus
„Neben der Spur”
Christiane Wirtz, 53, Journalistin, Coach und Autorin aus Köln hat es 2018 drei Wochen mit „Neben der Spur” in die Spiegel-Bestsellerlisten geschafft. Sie beschreibt darin ihre letzte, zweieinhalbjährige Psychose und das „Danach”. Sie stellt auch ihr neues Buch „Katzenprinzip” vor, das Wege aus einer psychischen Krise aufweist. Beiden Büchern gemeinsam ist, dass die Autorin systemische Therapie als einen der Schlüssel raus aus der Diagnose „Schizoaffektiv” oder „Schizophren” hin zur Heilung ansieht. Die Fokussierung auf Ressourcen statt auf stigmatisierende Krankheitsschablonen scheint ihr hilfreicher, das Antrainieren von Resilienz auf Dauer sogar wichtiger als Psychopharmaka.
Mehr Info: www.christianewirtz.com